Autor: Quilara Kategorien: LOTRO, Sonstiges

Darf ich vorstellen? Nelithien aus Bruchtal (alias Quilara) und Valfarandir aus Lórien (alias Tormentor), Elben-Wächterin und Elben-Barde (das ist sowas wie Tank und Heiler), heimisch auf dem RP-Server Belegaer. Das kommt davon wenn man sich gemeinsam mit seinem Freund innerhalb kürzester Zeit alle drei Teile von “Der Herr der Ringe” anschaut - man kauft sich die Anniversary-Edition von LOTRO (samt Gratispferd ab Level 25 und 45 Tage Gratisspielzeit), kreiert einen Account und spielt los. Ganz einfach weil man endlich mal ein Teil von Mittelerde sein will.
Dies sind jedoch nicht meine ersten Schritte in diesem Spiel, ich habe bereits kurz die Beta angespielt (damals lief diese aber kaum auf meinem Rechner) und irgendwann im Frühjahr gab es diese 5-Tage-Gratis-Spielzeit aus dem Buffed-Magazin, die ich natürlich wahrnahm - das erste und einzige Mal, dass ich mir das Buffed-Magazin kaufte.
LOTRO und ich haben dennoch so unsere Schwierigkeiten. Zum einen hatte ich bis gestern unerträgliche Soundbugs, die ich mittlerweile dank Google wieder behoben habe, zum anderen fühle ich mich in diesem Spiel selbst nach drei Anläufen, Herr der Ringe-Fieber und mittlerweile Level 8 noch immer nicht zu Hause. Kennt ihr das? Dieses wohlige Gefühl von Vertrautheit, das sich bei jedem neuen Spiel einstellt, nachdem man nur kurze Zeit damit verbracht habt? Eben ein “Hier bin ich zu Hause”-Gefühl. Man fühlt sich wohl und sicher, das Interface ist hübsch, die Grafik ebenso und einfach alles passt perfekt. LOTRO hat all das nicht, dabei ist das Interface dem Standard-Interface von WoW zu dermaßen ähnlich und die Grafik kann sich wirklich sehen lassen. Aber dieses Zuhause-Gefühl mag sich einfach nicht einstellen - ich weiß einfach nicht wieso.
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Autor: Quilara Kategorien: Mystara
Jawohl, Obsidiankriegsperlen. Massenweise, am besten so um die 1000 Stück. Dann nämlich ist die gute Mystara ehrfürchtig bei den Mag’har und kann sich ein kleines, niedliches Talbukreittier eintauschen. Die Schnapsidee, einen Talbuk besitzen zu müssen, kam mir vorgestern beim Questen in Nagrand als ich beim Ogergenozid mal so nebenbei zwanzig Obsidiankriegsperlen fand und brav bei diesem Kerl mit dem blauen Fragezeichen abgab. 1000 Ruf gab das und nachdem ich mich komplett durch Nagrand gequestet hatte (exklusive der Gruppenquests, die ich gerne mit meiner Gilde [also 5 von 12 Khaos-Mitgliedern, nicht etwa Mitglieder der anderen, merkwürdigen Gilde] erledigen würde) war ich etwa zur Hälfte respektvoll und dachte mir: “Hey, warum nicht bis ehrfürchtig grinden und Mystara ein tolles Talbukviech eintauschen?” Dass das natürlich elend viel “Arbeit” mit sich bringt, habe ich da natürlich irgendwie nicht bedacht. Und bis vor Kurzem fand ich diese Talbuks noch nicht mal ansatzweise interessant. Vielleicht ist ja Nesingwary Schuld, immerhin musste ich ja gut 60 Stück von den Viechern ausrotten für eine Quest töten. Da schaut man beim 33 vielleicht mal genauer hin und denkt sich: “Hmm die sehen gar nicht mal so schlecht aus. Ich will einen haben!”
Und so grindet sich die mittlerweile Level 67 große Frostmagierin durch sämtliche Ogerlager und greift nebenbei noch massig Netherstoff für Quilara ab, damit sie endlich Schneidern auf 375 bringen kann (ja, ich habs bis heute nicht geschafft, aber dafür trägt meine Priesterin jetzt seit etwa einer Woche die Urmondstoffschultern). Mehr davon wenn Mystara ehrfürchtig ist.
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Diese Woche hab ich es endlich mal gewagt. Ich hab meinen Druiden auf Heilung umgeskillt. Ich wollt einfach mal schauen wie das geht. Bedenken hatte ich nur wegen des Euips, das ich mir nebenbei beim Leveln besorgt hatte. Wirklich toll ist das nich. Aber dann sah ich einen in einem Schlachtfeld der ähnliche Items trägt und da dachte ich mir das kann ich auch.
Das Resultat war dann doch recht verblüffend und erfreulich. In vielen Schlachtfeldern war ich vorne dabei bzw. sogar auf dem ersten Platz. Und das heilen im Bg hat doch seine ganz anderen Reize als das kämpfen in Katzenforum. Als Katze konnte ich zwar immer viel schaden auf ein Ziel machen, stand aber in der Statistik auch aufgrund des Equips weit hinten.
Als Heiler fühle ich mich gebraucht, pro Schlachtfeld gibt es nicht so viele Heiler.
Zudem macht das Heilen mit den Hots des Druiden irre viel Spass, wenn’s mal brenzlig wird verwandle ich mich einfach und renne weg. Dabei halte ich am Bäumchen fest, auch wenn das ein paar Nachteile hat. Mit der Klassischen PVP Skillung würde ich sowieso nicht klar kommen, wurzeln wirke ich selten unterbrechen gar nicht. Außerdem hole ich mit dem Bäumchen trotz Anfälligkeit gegen diesen Schlaf bzw. Bann skill. Das Maximum an Heilleistung aus meinem eher schlechten Equip raus. Aktuell komme ich auf eine Stolze Heilleistung von 673, das ich in der Heilwertung oft auch auf dem ersten Platz stehe, beweist das Equip nicht alles ist. Im PvE konnte ich das allerdings noch nicht so richtig testen. Ich bewältigte vorgestern nur mit einem Tank und Mage ein paar 4 Mann Gruppenquests, was ohne Probleme schaffbar war. Vielleicht werde ich mich die nächsten Tage doch mal in eine normale 70ziger Instanz wagen.
Trotz des ganzen Heil Spasses, werde ich den Druide auf kurz oder lang wieder auf Feral umskillen, denn was noch mehr Spass als heilen macht, das ist tanken.
Dann will ich noch kurz von einer lustigen Sache berichten.
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Autor: Princ Kategorien: Fun
Vor etwa einer Woche habe ich Thormentor und Quilara noch die tolle Einrichtung von Illidan gezeigt, und heute ist der Hausherr durch die meine und durch die der tapferen 24 anderen Raidmitglieder gestorben.
Aber irgendwie wusste ich schon als er sagte : Ihr wisst nicht was euch erwartet! , dass er das Bollwerk dabei hatte für unseren Ulololadin ( I gonna roll on every Tank item *lach* )
Naja er liegt nun und hier ist das Bild*stolz bin*


So long….
Matze
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Autor: Quilara Kategorien: Frust, Kommentar
Seit Januar 2007 spiele ich WoW. Das sind jetzt gut anderthalb Jahre. In diesem Zeitraum war ich Mitglied in acht Gilden, zwei davon waren von Tormentor und mir gegründete Twinkgilden, der Rest waren mehr oder minder ernste Gilden. Am schönsten war es beim Bloodrage Clan, am schlimmsten ist es dort wo ich jetzt bin. Naja, abgesehen vielleicht von der Kiddie-Gilde, der sich Tormentor zu Anfang unserer WoW-Karriere angeschlossen hatte; der Gildenmeister war erst 14 Jahre alt und dementsprechend… nun ja, denkt euch euren Teil einfach.
Nachdem der Bloodrage Clan seine Spielziele geändert hatte und ich aus der Gilde austreten musste weil ich lieber twinken wollte als zwei Mal pro Woche meine Raidpflicht wahrzunehmen (ich weiß, das ist nicht viel, aber ich wollte nicht), gründeten Tormentor und ich die Gilde “Khaos”, ebenfalls nur für uns, unsere Chars und später dann auch für die Chars von etlichen neuen Mitspielern aus unserer ehemaligen Guild Wars-Gilde, die zu WoW überwechselten. Wir waren gut 12 Mann und es war lustig. Bis unser Magier Norel nach Karazhan ging und dort Bekanntschaft mit meiner aktuellen Gilde machte. Er war so begeistert, dass wir alle glaubten, es sei eine wirklich gute Gilde und nachdem wir uns im TS beratschlagt und mit deren Gildenmeister gesprochen hatten, schlossen wir uns mit unseren Mains dieser Gilde an. Weiterlesen »
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Da ist er nun, Patch 2.4.3, der angeblich letzte Patch vor WOTLK. Meine Level 30-Kriegerin, die ich wohlweislich bis zum gestrigen Tag im Gasthaus abgestellt hatte, hat sich sehr über den Brief vom Reitlehrer gefreut und ist sofort nach Brill aufgebrochen um sich ein Skelettpferdchen zu kaufen. Von nun an dürfte das Leveln noch schneller gehen mit ihr. Die drögen, langen Laufwege im Arathihochland und Schlingendorntal sollten nun Geschichte sein.
Die restlichen Patchnotes sind mir da auch herzlich egal, bisher hat mich kein Patch negativ gestimmt, egal wie viele andere Spieler sich auch immer beschwert haben falls mal wieder eine Klasse “generft” wurde. Solange es noch spielbar ist, habe ich das Geschrei nie verstanden.
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Autor: Tormentor Kategorien: Planlos
Dank des netten Herrn Matze, durften Quilar und ich heute mal an einer ganz besonderen Sightseeingtour teilnehmen.
Wir besuchten den fast ganz leeren Schwarzen Tempel. Bis auf den Hausherren war niemand zu hause.
Für uns Casuals war das natürlich eine ganz besondere Ehre und ein großes Ereignis.
Wie alle guten Touristen schossen wir eifrig Fotos, welche ich euch nicht vorenthalten will.
PS: Es wäre cool wenn Blizzard einen Beobachtungsmodus einführen würde, damit leute wie wir so einen Raid mal live verfolgen könnten.
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hallo allerseits,
Da ich hier schon lange nichts mehr veröffentlicht hab dachte ich mir es wär jetzt an der Zeit.
Deswegen will ich nun mal berichten was ich aktuell so in WoW treibe. Es mag ja eventuell immer wieder interessant sein was für verschiedene Spielstiele es gibt und wie sich Menschen in dem engen Korset des Spiels entfalten.
Hexer:
Mein Mai der Hexenmeister ist nun fast fertig, bis auf ein oder 2 PvP Rüstungsteile des S2 Sets braucht er nun keine weiteren Items mehr. Weil ich es letze woche nach über einem Jahr endlich geschafft hab bei den Sehern Respektvoll zu werden hab ich jetzt dank dem Trinket “Blutjuwel der Seher” eine Zaubertrefferwertung von 107. Genau aus diesem Grund weigere ich mich vehement meinen grünen level 63 Gürtel, meinen blauen lvl 65 Umhang, und meine D3 HAndschuhe gegen PvP waffen auszutauschen, durch ihren Verlust hätte ich nur noch die Hälfte an Zaubertrefferwertung was im PvE äußerst wichtig ist. Ich habe aber auch nicht vor mir 2 Rüstungssets anzuschaffen. Bisher ging meine Rechnung auf, sowohl im PvP als auch PvE hatte ich keine Probleme in der Schadensstatistik relativ weit vorne zu stehen. Dieser Chacter ist nun endlich bereit in heroische Instanzen zu gehen bzw auch mal Karazan einen Besuch abszustatten. Mehr habe ich in Burning Crusade nicht mehr vor.
Druide:
Mein zweiter Character, hat nun die S1 Waffe und das blaue “Wohlwollend” Rüstungsset bekommen. Um ordentlich in Instanzen tanken zu können müsste ich ihm allerdings auch das S2 Set erspielen. Aufgrund des Equips und generell macht mir der Druide auf den Schlachtfeldern etwas weniger Spass als der Hexer aber dennoch ist es ja die leichteste Möglichkeit um an halbwegs passables Equipment zu kommen. Allerdings habe ich gemerkt das mir nachdem ich alles mal ausprobiert hatte, die Rolle des Tanks am meisten Spass macht. Es ist einfach am anspruchvollsten, man muss die ganze Gegnergruppe im Blick haben, und die Ini kennen. DD ist zwar entspannend weil man außer CC und Aggromanagement nichts zu tun hat aber tanken ist doch aufregender. Ganz und gar nicht aufregend ist das Heilerdasein im besten Falle, dank der wenigen Heilskills in wow ist das ganze dann auch ne recht lahme sache (im Gegensatz zu Guild Wars meinem vorhergehenden Onlinespiel). Ich weis noch nicht wer in WotLK mein Main wird, vieleicht dieser Tank.
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Autor: Princ Kategorien: Allgemein, Fun, PVP
Ich bin der Krieger.
Ich habe weder die Fähigkeit, noch die Neigung, mich zu verstecken. Ich kann nicht aus der Verborgenheit vernichtende Schläge anbringen und wieder in die Dunkelheit verschwinden. Ich kann keinen Feind aus zwanzig Schritt Entfernung verbrennen. Ich kann nicht den Tod aus der Ferne bringen, sicher vor den Gegenangriffen meines Feindes. Um zu töten, muss ich mich dem Feind nähern. Ich sehe seine Augen, ich rieche seinen Atem. Ich schmecke seine Angst. Und er die meine.
Ich kann nicht der Natur meinen Willen aufzwingen. Ich kann nicht das Jenseits anzapfen und es zwingen meinem Befehl zu gehorchen. Ich kann nicht die arkane Kunst studieren und sie unter meine Kontrolle bringen. Ich habe über nichts anderes Gewalt außer über meinen Geist, meinen Körper und meinen Willen. Durch diese, und nur durch sie allein, stehe oder falle ich.
Mich begleiten keine Freunde auf meinen Reisen. Keine Leerwandler, beschworen aus dem Jenseits als Diener und Beschützer. Keine treuen Biester aus den Ebenen oder Wäldern, die mich beschützen und meinen Schmerz lindern. Mein einziger Begleiter ist meine Waffe. Ich pflege sie besser als jeder Jäger sein Tier pflegt. Ich beherrsche sie besser als jeder Hexer seinen Dämon beherrscht. Ohne mich ist sie nutzlos. Ohne sie bin ich nichts.
Ich kann nicht heilen, und ich kann keinen göttlichen Schutz in Anspruch nehmen. Ich kann nicht zu den Göttern beten und mein Gebet erhört wissen. In der Hitze der Schlacht rufe ich die Geister meiner Ahnen an, und sie schweigen. Meine einzige Fähigkeit zum Schutz ist mich selbst, mein Blut, meine Knochen und meine Sehnen als Opfergabe darzubieten. Die Angriffe unserer Feinde auf mich zu lenken. Die Schläge einzustecken, die ein niederes Geschöpf töten würden, und weiter zu kämpfen.
Ich kann nicht mit dem Geschick und der Grazie eines Schurken töten, der Abruptheit und Plötzlichkeit eines Jägers, oder dem Schmuck und der Macht eines Magiers. Wenn ich töte, ist es ein langsames Geschäft. Langsam und blutig für alle Beteiligten, mich eingeschlossen. Ich kämpfe weiter, geschlagen und ramponiert, auf dass meinen Mitstreiter die Ehre des Sieges zuteil wird. Wenn ich sterbe und sie doch leben, ist es ein lohnendes Opfer.
Es gibt mich in allen Rassen, allen Größen. Ich kämpfe unter Tausend Bannern, auf Millionen Schlachtfeldern. Ich werde missachtet von den Hochgeborenen, beleidigt vom Adel, belehrt von den Priestern und vergessen von den einfachen Bürgern. Bis die Zeit kommt wenn die Fanfaren der Schlacht erneut ertönen und jene, die sie zerstören mögen sich zeigen. Dann erschallt wieder der Ruf… “Wo nur, wo ist der Krieger?”
Betet zu euren Göttern, dass ich diesem Ruf weiter folgen möge.
Wenige folgen dem Ruf. Die wenigsten überleben. Es ist ein langer und steiniger Weg, der Weg des Kriegers. Auf ihm liegt der Schmerz, die Angst und der Tod. Karger Lohn und wenig Dankbarkeit. Am Ende bleibt für die meisten nur ein anonymes Grab auf irgendeinem windumwehten Schlachtfeld. Wenn sie Glück haben.
Und doch kämpfe ich weiter. Ich weiß nicht einmal wofür. Vielleicht für den Ruhm, vielleicht für Ehre, vielleicht für mein Land, oder für meine Familie. Vielleicht ist es das Einzige, was ich wirklich kann. Doch ich werde kämpfen. Ob ihr es nun zu schätzen wisst oder nicht. Ob ihr es überhaupt merkt oder nicht. Ich werde da sein, in der Schlachtreihe. Kämpfend. Tötend. Sterbend.
Ich bin der Krieger.
Der Tod ist mein geschäft.
Sei es der eure… oder der meine.
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Autor: Quilara Kategorien: twinken

Diese Collage hier zeigt all meine großen und kleinen Charaktere, die auf dem Realm Arygos beheimatet sind - 9 Stück, wie man sehen kann. Nicht im Bild ist meine Jägerin Nijuni. Jäger ist einfach nichts für mich und ich bin ja schon ganz scharf auf den Todesritter, dabei weiß ich ja noch nicht mal ob ich mir WotLK überhaupt kaufen werde. Sei’s drum, 9 Charaktere und ein irrer Plan, dem ich (so wie ich mich kenne) wahrscheinlich nicht folgen werde, aber es zeigt, dass die “Leute” wesentlich weniger blöde Kommentare zu meinem krankhaften Getwinke stelle. Ich möchte, bis auf die Dame in schwarz ganz links außen (Cepheia, die 28€-Hexenmeisterin), all diese Charaktere auf Level 70 haben. Jawohl. Kommentare wie: “Ololol 9 schlecht ausgerüstete 70er, du B00n!” kann man sich getrost sparen, die Ausrüstung ist mir dermaßen egal, zumal ich mit allen ja immernoch PvP machen kann um einigermaßen lila herumzulaufen.
Und wie wir alle wissen - oder auch nicht wissen - tue ich mich mit dem Raiden ein bisschen schwer bzw. eigentlich ziehe ich es nicht ernsthaft in Betracht und damit ists dann auch gut.
Für jemanden wie mich ist das eigentlich die beste Lösung, fürs Gruppenspiel natürlich nicht so, aber für jemanden, der sich partout nicht auf einen Char festlegen kann und will perfekt. Keine Lust auf Magier - spiel ich halt meinen Krieger weiter. Immerhin habe ich einen 70er. Neulich habe ich jemanden getroffen, der nämlich nicht einmal das hatte und genauso spielte wie ich. Der Kerl spielte seit der Beta (!) und hatte nicht einen einzigen Level 70er, dafür viele, viele Twinks u.a. auch auf verschiedenen Servern. Sein Main war Level 62 und Jäger. Da fühlte ich mich gleich besser mit meinem Level 61 Magier und dem Priester und dem bald Level 50 Hexenmeister. Immerhin war ich weiter im Spiel als er nach über 3 Jahren.
Deshalb: Die da oben auf dem Bild werden alle Level 70. Mal schauen, wann das sein wird.
Derzeit levele ich fröhlich meine Hexenmeisterin, die - wie gesagt - stark auf Level 50 zugeht. Danach folgt meine Kriegerin, die vor kurzem Level 30 erreicht hat und jetzt auf den neuesten Patch wartet um billiger Reiten zu können (so toll spielt sich Krieger leider nicht, also kann sie ein bisschen warten und Erholungsbonus sammeln). Hin und wieder spiele ich auch meinen Schurken, der allerdings absolut nicht meine Klasse zu sein scheint und dann sind da noch die beiden kleinsten Chars, ein Paladin und eine Schamanin. Habe ich da doch ein bisschen von Tormentor anstecken lassen, der ja noch immer seinen Paladin/Schamanen parallel levelt.
Die Druidin liegt ein bisschen auf Eis, wird aber auch noch gespielt, irgendwann. Bis zur 30 sind’s ja auch bei ihr nicht mehr viele Level und dann habe ich endlich, endlich ein Tigermount. Hach…
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